Wie finanziert sich Facebook?

Wieso ist Facebook eigentlich kostenlos? Wie finanziert sich der Social Network Riese aus den USA? Maßgeblich über die Werbeerlöse. Die werbetreibenden Unternehmen bezahlen Facebook dafür, dass ihre Werbung auf Facebook geschaltet wird und den Konsumenten zielgruppengerecht und individualisiert erreicht.

Das Video hier gibt weiter Aufschluss über das Geschäftsmodell des Online Giganten.

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Grundprämisse für erfolgreiches Werben. Instrumente. Strategien.

Ich hatte in meinem ersten Artikel zur Grundprämisse für erfolgreiches Werben geschrieben, dass der Werbende eine lebhafte Fantasie haben soll. Hell yeah. Das stimmt. Aber natürlich bleibt es bei einer Marketingstrategie, Werbekampagne oder Produktpolitik nicht nur bei der fantasievollen Imagination potentieller Produkteinsatzorte.

Nein, verschiedene Instrumente der Marktforschung etwa liefern die empirisch validen Daten, inwieweit ein Bedürfnis für ein neues Produkt da ist, ob die Zielgruppe mit dem aktuellen Produkt zufrieden ist usw. usf. Eine Markenpositionierung muss austariert und das entsprechende Produkt muss üblicherweise, so es wirtschaftlich erfolgreich sein soll, an die Bedürfnisrealität des Konsumenten angepasst werden. Bedürfnisse müssen nicht zwangsläufig schon im Bewusstsein der Verbraucher sein. Die Kunst des Marketings ist sicherlich auch, Stimuli für neue Bedürfnisse zu schaffen und auszusenden.

Welche Zielgruppe für das Produkt relevant sein soll und wo es im Markt steht, diese Frage lässt sich zum einen mit den Sinus Milieus klären, die eine Segmentierung, also eine Aufteilung in verschiedene gesellschaftliche Gruppen, des Marktes ermöglichen. Ein beliebtes Instrument für die Analyse der strategischen Ausgangssituation eines Produkts ist die SWOT-Analyse. Im Rahmen dieser werden Stärken, Schwächen, Perspektiven und Bedrohungen eines Produkts analysiert. Weitergehende Marketingmaßnahmen lassen sich von dieser Analyse ableiten.

Aber bei allem nicht vergessen: Ohne Herzblut und Spaß an der Sache klappt das mit dem Marketing nicht.

Norte Photoblocker

Gute Werbung!

Die meisten Männer werden es kennen. Mann geht in einen Club, das Bier wird gezischt, und nach der x-ten Flasche sieht man nicht mehr ganz so frisch aus. Oder man tanzt plötzlich wie ein Antonio Banderas. Nur, dass das retrospektiv doch nicht so gut aussah. Ungünstig nur, wenn diese nachteilhaften Szenen fotografiert werden und am nächsten Tag bei Facebook landen.

Norte Beer hat die phänomenale Lösung! Mit dem Photoblocker, einer Kühlbox mit integrierter Blitzfunktion, werden alle unerwünschten Kamerablitze von Handykameras u.ä. geblendet. Blamable Fotos gibt’s damit nicht.

So muss gute Werbung aussehen. Zielgruppe, also junge Männer, die gerne in Clubs feiern und Bier trinken, erreichen mit einem Szenario, das die Adressaten gut kennen und einen Identifikationsmoment herstellt. Außerdem den Radius potentieller weiterer Konsumenten vergrößern. Durch eine witzige Werbung, die sich einprägt. Womöglich steht ein Konsument die Tage darauf im Supermarkt und erinnert sich, wenn er vor dem Regal steht, genau an diese Werbung und probiert infolgedessen einfach mal das Bier aus. Und was natürlich toll am Spot ist, für den im übrigen die Jungs von der Werbeagentur Saatchi & Saatchi in Buenos Aires verantwortlich zeichnen, er sorgt für derbe Lacher. Well done.