TextilWirtschaft Young Professionals Day 2012

Welche Erwartungen hat der Kunde an den Einzelhandel? Vor welchen Herausforderungen steht der Vertrieb heute? Welche Chancen bietet der E-Commerce und welche Relevanz haben soziale Netzwerke beim Talent Sourcing? Diese und viele weitere Fragen hat gestern der TextilWirtschaft Young Professionals Day auf dem Campus Westend der Goethe-Universität in Frankfurt am Main beantwortet. Der Tag richtete sich an alle jungen Leute, die eine Karriere in der Modebranche erwägen. An Ständen haben sich verschiedene Unternehmen vorgestellt, Experten haben auf der Bühne in Vorträgen, Interviews und Podiumsdiskussionen von ihren Erfahrungen berichtet und Ratschläge für den Einstieg in das Fashion Business gegeben.

Unter den Unternehmen waren große Namen wie Hugo Boss, Breuninger und Peek & Cloppenburg Düsseldorf, aber auch kleinere Handelsunternehmen, die auf reges Interesse der jungen Besucher gestoßen sind. So konnten Interessenten direkt an die Unternehmen herantreten und mit Mitarbeitern der Unternehmen über verschiedene Karriereeinstiegsmöglichkeiten sprechen und sich Informationen einholen.

Abends haben sich die meisten dann noch im Cafe Sturm und Drang auf dem Campus zur TW YP Night getroffen und den sommerlichen Tag bei BBQ und Getränken ausklingen lassen. Die After Show Party wurde von Marc O’Polo gesponsert, die für ein tolles Ambiente gesorgt haben. Bis zum nächsten Mal in Frankfurt!

 

 

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Flashmob vor Apple Store in Sydney

Ein schwarzer Bus und eine in schwarz gekleidete aufgebrachte Menge. Nein, es sind nicht Metallica, die auf Tour gehen. Das Spektakel findet vor dem Apple Store in Sydney statt, auf dem Bus wie auf den von den Leuten hochgehaltenen Schildern steht in fetten Lettern die Aufforderung „Wake Up“.

Die Kampagne geht auf die australische Kreativagentur Tongue zurück, die eine „Wake Up“ Webseite kreiert hat, auf der die Sekunden bis zu einem Start heruntergezählt werden. Der Countdown endet am 6. Mai um 15 Uhr, drei Tage nach der Markteinführung von Samsungs“ Next Galaxy“ Smartphone. Das legt nahe, dass die Aussies das neue Galaxy S III an diesem Tag in den Händen halten können, genau 72 Stunden nach dem Verkaufsstart im Vereinten Königreich.

Der Flashmob ist also sehr wahrscheinlich in letzter Konsequenz auf Apples schärfsten Konkurrenten Samsung zurückzuführen. Mit der „Wake Up“ Aktion will der südkoreanische Konzern die Apple Kunden „aufrütteln“ und vom vorgeblich besseren Produkt überzeugen.

Die Stimmen zur „Wake Up“ Marketingaktion sind unterschiedlich. Die einen finden es originell und witzig, die anderen grenzwertig. Ich finde die Kampagne richtig gut. Obwohl ich ein iPhone benutze und Apple an sich ganz cool finde, gefällt es mir, dass Samsung seinen Konkurrenten aus Kalifornien regelmäßig durch provokative Werbung herausfordert. Das verspricht einen spannenden Wettbewerb und sichert Samsung vor allem eins: Aufmerksamkeit und Kontroverse. Und darum geht es ja beim Marketing. Samsung stichelt, und das dreist, hält sich meiner Meinung nach aber durchaus im akzeptablen Rahmen auf. Das Video zur Kampagne ist in Form eines Vlogeintrags gehalten, in dem ein Blogger, der „zufällig“ vor Ort war, von den Geschehnissen beim Apple Store berichtet. Das Ganze ist cool auf Amateur gemacht, aber natürlich inszeniert. Und jetzt schaut euch das Video an.

 

US-Firmen setzen viel auf China

Die chinesische Wirtschaft wächst nach wie vor wesentlich schneller als die der USA. Die folgenden US-Unternehmen hoffen vom chinesischen Wachstum zu profitieren.

Apple

Das iPhone Fieber hat nun auch endlich China erreicht.

Das Land hat ungefähr eine Milliarde Handybenutzer – die meisten der Welt. Es war also keine Überraschung, als Apple CEO Tim Cook im Februar Investoren erklärt hat: „Wir haben uns sehr auf China fokussiert.“

Apples Umsatz hat sich im Land der Mitte allein im letzten Jahr vervierfacht und beläuft sich auf 12 Milliarden Dollar im Jahr 2011. Während US-Kunden noch mehr als ein Drittel der Umsätze des kalifornischen Unternehmens weltweit ergeben, holt der chinesische Markt auf und macht nun 12 % von Apples gesamten weltweiten Einnahmen aus.

Anfang des Jahres, als Apple das iPhone 4S herausgebracht hat, musste das Unternehmen kurzfristig seine Stores in Bejing und Shanghai schließen, weil Tumulte unter den Hunderten von wartenden Fans ausgebrochen sind.

Das ist weit entfernt von 2009, als Apples Markteinführung des ersten iPods in China allgemein als enttäuschend gewertet wurde.

Yum! Brands

Wenn die Umsätze rasend schnell in China wachsen, in den USA aber fallen würden, worin wären die Ressourcen zu investieren?

Das ist genau das, was Yum! Brands widerfahren ist. Das Unternehmen, das hinter den ikonischen amerikanischen Fast Food Ketten KFC, Pizza Hut und Taco Bell steht, verdient jetzt mehr aus den Einkünften in China als aus denen in den USA.

Yum! CEO David Novak nennt China „die beste Aussicht des 21. Jahrhunderts für Systemgastronomiewachstum.“

Das Unternehmen hat allein letztes Jahr 656 neue Filialen eröffnet.

Sotheby’s

Chinas Elite ist offensichtlich hungrig auf gehobene Kunst und Antiquitäten.

2004 entfielen etwa 3 % von Sotheby’s Auktionsumsätzen auf den chinesischen Raum (Festland China, Hong Kong und Taiwan).

Mittlerweile machen die in China generierten Umsätze 17 % der Umsätze von Sotheby’s weltweit aus.

„Das ist die dramatischste Verschiebung mit Hinblick auf Demographie und Konsum, die wir in den letzten 270 Jahren erlebt haben,“ stellte William Ruprecht, Präsident und CEO, in Gegenwart von Yale Studenten letzten Oktober fest.

Der gewaltige Anstieg hat Sotheby’s veranlasst, seine Einrichtungen in Hong Kong zu vergrößern und sich auf das Aufbauen von Beziehungen zu den chinesischen Kunstliebhabern zu konzentrieren.

„Wir sind mittendrin in der spannendsten und komplexesten Entwicklung in der Entstehung von weit verbreitetem Wohlstand,“ so Ruprecht.

Coca-Cola

Der Konsum von Limonaden sinkt in den USA, wächst aber in den aufstrebenden Märkten.

Ein Glücksfall für Coca-Cola, denn seine Marken Sprite, Fanta und Coke kommen gut voran in der zweitgrößten Wirtschaft der Welt. Das Unternehmen hat 12 % mehr Umsatz an kohlensäurehaltigen Getränken im letzten Jahr in China gemacht.

Und das ist noch längst nicht alles – der Konsum von Saftgetränken wächst auch.

Nachdem das Orangensaftgetränk Minute Maid Pulpy 2005 in den chinesischen Markt eingeführt wurde, ist das Produkt nach oben geschossen und zu einer der für das Unternehmen sich am besten verkaufenden Marke geworden.

Der Umsatz von Pulpy hat nach nur fünf Jahren die eine Milliarde Dollar Marke überschritten.

1998 haben chinesische Konsumenten durchschnittlich nur acht Coke Produkte pro Jahr getrunken. Jetzt trinken sie mehr als 30.

http://money.cnn.com/galleries/2012/news/economy/1204/gallery.us-companies-in-china/

ANDREW W.K. im Underground Cologne

Was war das denn bitte für eine geile Party gestern? Das Publikum ist kollektiv ausgerastet und hat gefeiert als gäbe es keinen Morgen mehr. Der King of Party Hard, Andrew W.K. ist mit seiner Band gestern in Köln im Underground anlässlich seiner 10 Jahre I Get Wet Tour aufgetreten. Vor gut zehn Jahren ist nämlich sein viel beachtetes und gefeiertes gleichnamiges Album I Get Wet rausgekommen, das in der Rock- und Metalszene wie eine Bombe eingeschlagen ist. Seitdem ist Andrew W.K. mit seinen mitreißenden Bühnenshows und Partyhymnen wie Party Hard Kult. Von Andrews Partyqualitäten waren auch die Jungs von Jackass überzeugt, sodass die Jackass Crew und Andrew gemeinsam für den ersten Jackass Film ein Video mit dem Song We Want Fun gedreht haben. Die Songs – vor allem auf dem Album I Get Wet – sind in Hartmetall gegossener, räudiger Party Rock mit spaßigen, von Andrews Keyboardkünsten untermalten Melodien. Die Menge hat getobt und am Ende des Konzerts, als We Want Fun angestimmt wurde, hat sich das gefühlte halbe Publikum, mich eingeschlossen, auf der Bühne versammelt und gefeiert. Praxisbezug im Studium ist wichtig, gestern hat uns Andrew W.K. die Implikationen intensiven Feierns praxisnah dargelegt. Chapeau!

 

 

 

Rudas After Work

Wie gewöhnlich jeden Dienstag die Woche war auch gestern wieder After Work in den Rudas Studios im Düsseldorfer Medienhafen angesagt. Der Club, in dem früher Filmstudios untergebracht waren, lädt nicht nur Berufstätige, sondern alle jungen bis älteren Erwachsenen ein, den Dienstag Abend bei Livemusik und Live DJ Performance ausklingen zu lassen. Ich kam gestern schon zu spät, um mir die Band anzuschauen, das FC Bayern Champions League Spiel war wichtiger. In der Regel sind es Fresh Music Live, eine Gruppe passionierter Musiker, die den Besuchern grandios interpretierte Cover Songs vortragen. Sobald die Livemusik vorüber ist, legen auf den zwei Tanzflächen die DJs auf. House und Elektronisches auf der großen, Hip Hop auf der kleinen Fläche. Die Bar an der kleinen Tanzfläche wird von einer imposanten, in verschiedenen Lichtern durchfluteten Fläche erhellt, auf der stolz ein übergroßes Jägermeister Symbol, der Hirsch, abgebildet ist. Sieht sehr cool aus.

Wer also nach seinem Arbeitstag geprägt von Themen wie Return on Investment oder Brand Equity ein wenig Zerstreuung sucht, der findet in den Rudas Studios dienstags ein hervorragendes Angebot. Und natürlich auch die Studenten und alle anderen, die Lust haben auf Musik in stilvoller Atmosphäre.

Charlie Sheen Bavaria Beer

Was geht Charlie! Er ist der wohl kontroverseste Exzentriker Hollywoods, Mister Charlie Sheen, bekannt und verrucht dank seines wilden Liebesleben, rauschender Parties und großzügigem Genuss von, sagen wir, bewusstseinserregenden Substanzen. Und natürlich nicht zuletzt aufgrund seiner grandiose Rolle in der erfolgreichen US-Sitcom Two and a Half Men, in der er den reichen Werbejinglekomponisten Charlie Harper gespielt hat, dessen Alltag aus dem Verführen hübscher Mädels, Drinks und den Fehden mit seinem erfolglosen Bruder besteht. Im Grunde hat Sheen in der Show sein eigenes Leben inszeniert. Nachdem er sich jedoch mit dem Produzenten überworfen und Ashton Kutcher seine Nachfolge in neuer Rolle angetreten hat, ist es ewas ruhiger um Sheen geworden. Statt Scotch gab’s eine Entziehungstherapie und jetzt brilliert Charlie in verschiedenen Werbespots, in denen er lässig selbstironisch auftritt.

Wie für das niederländische Bavaria Bier.

Charlie verlässt die Entzugsklink und fährt standesgemäß mit einem schnellen Mercedes nach Hause. Auf dem Weg durch die sonnenverwöhnte Landschaft L.A.s kann Sheen seinen Augen kaum trauen. Alle trinken Bier, die Polizisten, die Taxifahrer, Bauarbeiter, das Mädel im Fitnessstudio. Was ist da los? Entzugserscheinungen? Charlie hastet sichtlich gestresst in sein Haus. Da ruft ihn ein Freund aus seinem Garten. Wen sieht Charlie da? Alle seine Freunde, die ihm, natürlich, mit Bier zuprosten. What the fuck entfährt es Charlie und flüchtet zurück ins Haus. Durch die Katzenklappe wird ihm ein Bier hingestellt. Ein Alptraum? No Sir. Das ist Bavaria Bier Alkoholfrei. Und so kann auch Charlie entspannt mit seinen Buddies anstoßen.

Ein Spot wie eine kurze Komödie, mit einem selbstironischen, coolen Testimonial, Mister Sheen. So muss das aussehen. Marken müssen Stories erzählen! Deutschlands Brauereien sollten sich an so viel Werbekunst ein Beispiel nehmen.

HUGO Super Black Suit

What’s HUGO? HUGO is part of the Hugo Boss brand world. HUGO targets a young and trendy audience, the apparel line reflecting a progressive and urban lifestyle. HUGO monobrand stores offer a cool atmosphere and a sophisticated customer experience.

This video below illustrates what this brand is all about, showcasing the minimalistic brilliance of HUGO clothing. No artificial glamour but authentic excellence. HUGO is as multifaceted as the personalities of real men that wear HUGO.