HUGO Super Black Suit

What’s HUGO? HUGO is part of the Hugo Boss brand world. HUGO targets a young and trendy audience, the apparel line reflecting a progressive and urban lifestyle. HUGO monobrand stores offer a cool atmosphere and a sophisticated customer experience.

This video below illustrates what this brand is all about, showcasing the minimalistic brilliance of HUGO clothing. No artificial glamour but authentic excellence. HUGO is as multifaceted as the personalities of real men that wear HUGO.

 

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Trust Me, I Work In Advertising

Don Draper. This guy is badass. Being the protagonist of the TV series Mad Men, he never disappoints in terms of ultimale style and coolness. Mad Men is set in New York of the early 60s, showcasing the daily life in the fictional advertising agency Sterling Cooper, later Sterling Cooper Draper Pryce.

Beautiful women, excellent suits, scotch, cigars and cool sayings, that’s what it’s all about. The new season starts off March 25. Trust me, I study advertising.

Emporio Armani Mailand Fashion Week 2012

Seit gestern präsentieren die exklusivsten Designer in Mailand ihre neuen Kollektionen für die kommenden Jahre. Es ist mal wieder Mailand Fashion Week. Die neue Männerkollektion von Emporio Armani für die Herbst/Winter Saison 2012/2013 ist auch zu sehen.

Emporio Armani besticht durch progressive, minimalistische Mode. Die zumeist in Italien gefertigten Stoffe sind schmal geschnitten, dunkle Farben dominieren. Emporios Stil ist cool, italienisch, Avantgarde. Seit einigen Wochen gibt es von Emporio auch eine elegante Repräsentanz auf der Düsseldorfer Königsallee.

Acht elementare Stilregeln für den Gentleman

Der heutige Mann von Welt ist ein Gentleman. Kein sinnentleerter Yuppie, kein nur auf Oberflächlichkeiten bezogener Dandy. Der Gentleman hat die besten Eigenschaften der Yuppies und Dandys, er ist ambitioniert im Berufsleben und legt Wert auf stilvolle Kleidung. Doch sein persönlicher Horizont ist weiter. Er interessiert sich für Kultur. Zeitgenössische Kunst ist ihm ebenso ein Begriff wie die Fresken von Michelangelo. Klassische Musik schätzt er genauso wie das neue Album einer Rock Band aus New York City. Und der echte Gentleman befasst sich mit gesellschaftlich relevanten Themen, mit Politik, im In- und Ausland. Ihn interessieren die Hintergründe und er bildet sich seine eigene Meinung.

Hier sind acht grundsätzliche Stilregeln. Für den echten Gentleman.

1. Der echte Gentleman hat zwei gut sitzende, chice Anzüge. Sie sind schmal geschnitten, die Stoffe sowie die Verarbeitung sind hochwertig. Die Anzüge lassen sich durch ihre dezente Eleganz problemlos im Büro aber auch auf einer Abendveranstaltung tragen. Die Sakkos passen auch leger zur Jeans.

2. Der echte Gentleman hat fünf Hemden, drei davon einfarbig, zwei gestreift. Weiß ist natürlich elementar, schwarz ist genauso obligat. Die Streifen der Hemden sollten nicht zu dick sein. Dunkelblau und ein dezentes Violett sind zeitlose Farben für gestreifte Hemden. Zum weißen Hemd gehört der schwarze Binder. Bei den gestreiften Hemden darf es gerne eine farbigere Krawatte sein.

3. Einfarbige T-Shirts in dezenten Farben und ohne Aufdruck sind grundlegend. Unter dem Sakko oder der Lederjacke sehen minimalistische Shirts sehr cool aus.

4. Zwei dünnere Strickpullover mit V-Ausschnitt passen hervorragend zu Hemd und Anzug, aber auch über ein einfaches T-Shirt.

5. Zwei Stoffhosen und zwei schmalere Jeans runden jedes Outfit für den entsprechenden Anlass ab. Ohne wilde Waschungen und Effekte lassen sich die Jeans auch im professionellen, etwas entspannteren Umfeld tragen.

6. Spätestens seit James Dean ist die Lederjacke elementares Kleidungsstück eines jeden Mannes, der etwas auf sich hält. Schwarz und in Blousonform ist unaufdringlicher als etwa eine Bikerjacke und lässt sich vielseitig tragen und kombinieren.

7. Der Trenchcoat macht den Mann zum Gentleman. Für’s Business genauso geeignet wie für den Abend zum Ausgehen.

8. Gutes Schuhwerk ist Pflicht. Hier empfehlen sich Halbschuhe aus Leder mit schmal zulaufenden Spitzen. Ein Paar Chelsea Boots, am besten schwarz oder dunkelbraun, gehören auch in jede Garderobe, sie passen hervorragend zur dunklen, schmal geschnittenen Jeans. Und: Sneaker. Für die Freizeit, das Rock Konzert, den Spaziergang an der Promenade.

Lifestylemagazin für junge Männer aus Düsseldorf

Wie würde ein Lifestylemagazin für junge Männer aus Düsseldorf aussehen? Was wären die thematischen Schwerpunkte?

Die Themenbandbreite in Männermagazinen war in der Vergangenheit auf einem primitiven Niveau. Gibt es bei den Frauen für fast jede Befindlichkeit und Vorliebe ein entsprechendes Magazin, beschränkten sich die meisten Männermagazine auf stereotype Inhalte wie laszive Bilder von entblößten Frauen, Autos, Uhren und flache Sexual- und Beziehungsratgeber.

Diese Themenbeschränkung mag einige Zeit funktioniert haben, für die heutige Männergeneration werden solche Inhalte jedoch immer sekundärer. Das Männermagazin „Matador“ musste wegen dramatischem Leserrückgang eingestellt werden, Titel wie die „Maxim“ standen kurz vor dem Kollaps. Auch der „Playboy“, das einstige Flaggschiff der Männermagazine, verliert an Popularität. Titel wie die „Men’s Health“ hingegen, die ihren Fokus auf Ernährung, Körperpflege und Sport legt, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der Bunte-Journalist Paul Sahner erklärt die Zukunft der Männermagazine in einem etwas älteren Interview von 2003 wie folgt: „Heute ist Fitness wichtiger denn je. Fußball ist ein wenig von Extremsportarten, wie Triathlon oder freies Springen, abgelöst worden. Auch Mode ist wichtig geworden. Man muss den Käufer an die Hand nehmen. Denn das sind meist keine Trendsetter, die das lesen, sondern sie kommen aus kleinen Städten und Dörfern. Aber die wollen natürlich nicht nur ihre Neugier befriedigen, sondern vor allem lernen. Auch, wie man Karriere macht.“ (vgl. Welt am Sonntag Interview mit Paul Sahner; „Auch mit Luxushuren reden“; 20.7.2003) Zwar hat seitdem der Markt für Männermagazine einige wichtige Änderungen und Entwicklungen erlebt. Auch der Zielgruppe für das Düsseldorfer Citymagazin wird modische Affinität und Fitnessbewusstsein unterstellt. Und doch verdeutlicht die Einschätzung von Sahner den gegenwärtigen Trend, dass gerade eben solche Inhalte, die bis auf Karriere früher als effeminiert galten, heute für Männer hochaktuell sind. Tiefe an Inhalten ist also grundlegend. Auch wenn diese in kompaktem Umfang transportiert werden, so Sahner: „Es muss gut geschrieben sein. Es einfach nur als Programm anzubieten ist absolut lächerlich. Denn generell gilt: Man will beim Lesen vor allem informiert sein, um mitreden zu können bei Mode, Sport, Freizeit, Trends, Sex. Seit „Focus“ weiß man, dass man Information besonders gut über kurze Geschichten transportieren kann – weil man mehr erzählen kann. Also sind kurze Geschichten in einem Männermagazin kein Kaufhinderungsgrund. Dazwischen kann dann aber auch ein kluger Essay stehen.“

Das Düsseldorfer Citymagazin für junge Männer muss also am Puls der Zeit sein, mit Themen, die kompakt und spannend vermittelt werden. Mode muss greifbar werden. Es soll darauf verzichtet werden, nur Bilder von vermeintlich angesagten Kleidungsstücken zu präsentieren. Vielmehr kann sich der Autor eines Artikels auf den Weg in die Stadt machen, nach Outfits suchen, und seine Erfahrungen journalistisch darlegen. Wo finde ich etwa trendige Outfits von Prominenten für weniger Geld? Wo ist die Beratung in Düsseldorf besonders gut? In welchen Bars finde ich Leute, die meine Interessen teilen? Die Düsseldorfer Szene muss erlebbar gemacht werden. Das Magazin soll sich als Medium verstehen, das aus der Szene für die Szene berichtet. Der Journalist ist seelenverwandt mit dem Marketingstudenten, der auf ein kleines Rockkonzert gehen will. Sahner: „Ich finde es wichtig, dass der Chefredakteur eines Männermagazins sich auch in der Szene bewegt, über die er schreibt oder schreiben lässt.“

Auch kontroverse Themen sollen Gegenstand des Magazins werden, um Einseitigkeit zu vermeiden. Die „GQ“, seit ihrem Relaunch im Jahr 2010 sehr erfolgreich mit ihrer Themendiversifizierung, berichtet etwa über das Kriegsgeschehen im Irak. Das wäre für das Düsseldorfer Citymagazin zwar etwas überambitioniert, konzentriert sich die Zeitschrift ja vornehmlich auf Lokales. Und doch können sensible Themen, wie die Gentrifizierung mancher Stadtteile, also das soziökonomische Umgestalten von Stadtteilen, aufgegriffen werden. Artikel können sich mit den Implikationen für die Künstlerszene befassen. Leser werden ermuntert, ihre Empfehlungen und Erfahrungen in Düsseldorf in dem Magazin zu veröffentlichen.

Ewiger Rebell. Ewiges Idol. James Dean.

James Dean ist eine der populärsten Stilikonen unserer Zeit. Der charismatische Jungschauspieler trotzte den starren gesellschaftlichen Konventionen der 50er und wurde so Vorbild für viele kommende junge Generationen. Deans Spielkunst zeichnete sich durch glaubhafte Empfindsamkeit und Melancholie aus, er war der „rebel without a cause“.

In Sachen Stil setzte James Dean Maßstäbe und Trends, die auch heute nach wie vor zitiert werden. Am bekanntesten sind wohl seine Auftritte in coolen Lederjacken, aber auch im Mantel machte er stets eine lässige und authentische Figur. Dean hat den Rocker und Denim Stil maßgeblich mitgeprägt. Die Schlichtheit seiner Klamotten drücken Selbstbewusstein, natürliches Stilbewusstsein und authentische Männlichkeit aus. Auch ich finde eine schmale schwarze Lederjacke, derbe Halbstiefel und einen minimalistischen Mantel sehr cool.

James Dean vermittelt unkonventionellen Stil und grenzt sich vom Gros ab. Ein echter Rebell eben.

Coole Kerle

Auf der Tommy Hilfiger Facebook Seite habe ich dieses coole Foto entdeckt. Was für stilvolle, lässige Kerle! Das Foto entstand auf der Tommy Hilfiger Safilo Eyewear Collection im New Yorker James Hotel. Solche Männer haben Charakter und Coolness. Cowboys in Anzügen, das ist echter Stil Rock n Roll.