Wie 10 Biere kamen, um die Bars dieser Welt zu beherrschen

Das Biergeschäft wird weltweit von einer Handvoll Unternehmen dominiert – Anheuser-Busch InBev, MillerCoors (außerhalb der USA als SABMiller bekannt) und Diageo, um nur ein paar zu nennen.

Auch wenn ein Großteil des Geschäfts abhängig von langfristigen Vertriebsvereinbarungen, die den Verkauf von Bier in Läden und Restaurants umschließen, abhängig ist, investieren diese Unternehmen dennoch Hunderte von Millionen an Dollar in Werbung, um ihre Marken jährlich zu stützen.

Die Geschmäcker der Bierkonsumenten werden immer unvorhersehbarer. Die Eltern mögen lebenslange Konsumenten von Miller Genuine Draft oder Guiness gewesen sein, aber ihre erwachsenen Kinder wollen etwa unbekanntere Biere oder Bier mit niedrigem Kaloriengehalt probieren. Demnach ist es leichter für neue aufstrebende Marken die üblichen Marktführer zu verdrängen. (Coors Light zum Beispiel hat gerade erst Budweiser vom zweiten Platz der meist verkauften Biere in den USA gestoßen.)

Jedes Jahr listet das Marktforschungsunternehmen Millward Brown die zehn weltweit stärksten Biermarken, basierend auf deren Markenwert, auf. Das BrandZ Modell des Unternehmens berücksichtigt dabei den Gewinn einer Marke in Dollar, den potentiellen zukünftigen Gewinn, und die Qualität der Marke im Bewusstsein der Kunden, um schließlich den finalen Markenwert in Dollar auszudrücken.

Das folgende Ranking führt die Top 10 Biere weltweit mitsamt Markenwert und einer kurzen Beschreibung des jeweiligen Marketingplans auf.

 

10. Beck’s. Markenwert: 1,554 Mrd. Dollar, um 20% gesunken.

Beck’s ist eine große internationale Marke, die etwas Ruhe im Marketing gebrauchen könnten. Beck’s aktuelle Werbeagentur ist Mother in New York, die den Auftrag gewann, nachdem sie die Umsätze von Stella Artois für das Mutterunternehmen Anheuser-Busch InBev hochgefahren hat, dem beide Marken gehören.

Mothers eher zurückhaltende Kampagne konzentriert sich momentan auf die Verbindung von Beck’s zu Kunst und Künstlern, einige von ihnen, wie M.I.A., wurden gebeten das Flaschenetikett zu entwerfen.

Der Werbeauftrag von Beck’s wurde in den vergangenen Jahren an verschiedene Agenturen vergeben und das Werbebudget war klein (Beck’s hat weniger als eine Millionen Dollar im Jahr 2010 bereitgestellt). Vor 2007 lag der Auftrag bei Leo Burnett und Ground Zero, ging dann zu Lowe Worldwide 2007, dann zu Publicis 2009 und schließlich zu Mother im Jahr 2011.

Etwas mehr Stabilität bei der Werbung würde Beck’s helfen, den Verlust an Markenwert zu stemmen.

 

9. Miller Lite. Markenwert: 2,313 Mrd. Dollar, um 9 % gesunken.

Der Rückgang des Markenwerts von Miller Lite kann unmittelbar auf seine sinkenden Umsätze zurückgeführt werden. Zitat Ad Age: „Miller Lite hat im Moment zu kämpfen. Marketingexperten der Branche zufolge sind die Lieferungen sind um 4,3 % 2011 gefallen und der Marktanteil ist von 7,4 % auf 7,2 % heruntergegangen.“

Der Umsatzeinbruch führte dazu, dass die lange Zeit beauftragte Werbeagentur, DraftFCB, gefeuert wurde, die seit 1979 den Werbeauftrag hatte.

Das Marketing für das Bier scheint aktuell etwas verzweifelt zu sein. Nachdem einige Experimente die Umsätze nicht angekurbelt haben, kehrte MillerCoors wieder einmal zu seinem altehrwürdigen „Miller Time“ Claim und Konzept zurück. Außerdem hat das Unternehmen eine neue Dose eingeführt, die das Bier leichter herausfließen lässt.

 

8. Brahma. Markenwert: 2,359 Mrd. Dollar, um 18 % gestiegen.

Brahma ist das Nr. 1 Bier in Brasilien. Mit Skol und Antarctica machen Anheuser-Busch InBevs drei brasilianische Marktführer 90 % von A-B’s Umsätze in Brasilien aus.

Skol und Brahma teilen sich den Markt, die Umsätze sind im ersten Quartal 2012 um 3,9 % gestiegen. Solange die brasilianische Wirtschaft wächst und did Brasilianer mehr für Non-Discount-Marken ausgeben, profitiert Brahma.

Aktuell ist Jennifer Lopez das Gesicht der Marke im Land.

 

7.  Guiness. Markenwert: 4,044 Mrd. Dollar, um 17 % gestiegen.

Die Umsätze von Guiness Bier stagnieren in Europa, wachsen aber in den USA und in den Entwicklungsländern, insbesondere in Afrika, wo Guiness viele Konsumenten bei im Fernsehen übertragenen Fussballspielen aktiviert.

 

6. Stella Artois. Markenwert: 4,529 Mrd. Dollar, 0 % Veränderung.

Stellas unveränderter Markenwert ist eine Überraschung: Das Produkt ist ungemein erfolgreich in den USA. Im ersten Quartal 2012 wuchs der Verkauf an Vertriebspartner um 22,5 % laut Anheuser-Busch InBev. Etwa 80 % der Umsätze werden mit Fassbier generiert.

A-B hat die Werbeagentur Mother gewählt, um die Marke zu bewerben. Die Werbungen vermitteln ein gehobenes, europäisches Gefühl. Die aktuelle Kampagne, die die Werbezeile „She Is a Thing of Beauty“ benutzt, legte mit einer Reihe von Super Bowl Werbungen im Februar los.

Kurzgefasst, Stella bedient das Premiumsegment, weil es ein Bier ist, dass du trinkst, wenn du in der Stadt unterwegs bist und etwas besonderes willst.

 

 

5. Skol. Markenwert: 4,698 Mrd. Dollar, um 3 % gestiegen.

Solange Brasiliens Wirtschaft wächst, wächst auch Skol. In der Mitte des letzten Jahrzehnts war Skol die stärkste Biermarke Brasiliens. Skol ist nach wie vor eine von A-B’s stärksten drei Marken im Land, in dem A-B den größten Marktanteil hat. Im ersten Quartal 2012 sind die Umsätze von Skol und seinen Schwestermarken um 3,9 Prozent gestiegen, berichtet das Unternehmen.

A-B hat aktuell eine Produkterweiterung eingeführt, Skol 360, das etwas stiller und leichter sein soll.

 

4. Corona. Markenwert: 5,114 Mrd. Dollar, um 6 % gestiegen.

Corona hat seine Umsätze letztes Jahr nach zwei Jahren mit rückläufigen Umsätzen stabilisiert. Es behält ein starkes Markenimage in den USA als ein Importbier, das wie Urlaub aus der Flasche ist. Seine strandthemenbezogenen Werbungen (von der Agentur Cramer-Kasselt) verstärken dieses Gefühl, genauso wie die Adaption des mexikanischen Feiertages Cinco de Mayo, den das Mutterunternehmen Grupo Modelo vor dem Hintergrund der eigenen Marke ausgelegt hat in den 1980ern. (Grupo Modelo gehört zu 50 % A-B.)

Die Limettenscheibe am Flaschenhals dient als eine Art Signal in Bars, um Corona als Alternative zu Bud herauszustellen.

All das erlaubt Grupo Modelo eins zu tun, wovon Marketer träumen: höhere Preise für ein gewöhnliches Produkt zu verlangen. Die Umsätze steigen in diesem Jahr.

 

3. Heineken. Markenwert: 6,058 Mrd. Dollar, um 8 % gesunken.

Heineken setzt sehr viel auf weltweite Sportsponsorings, und sein Name ist eng verbunden mit der Fussball Champions League und dem Rugby Heineken Cup.

Heineken investiert auch massiv in Social Media. Heineken hat mehr als 6,8 Millionen „Likes“ auf Facebook, mehr als irgendein anderes Bier auf der Welt.

Aber auch etablierte Marken müssen hart arbeiten, um erfolgreich zu sein, was der zurückgehende Markenwert andeutet. Heineken hat dieses Jahr seine globalen Mediapläne und -käufe der Starcom MediaVest Gruppe übertragen, ein deutliches Zeichen, dass Heineken neue Ideen sucht und ökonomisch effizient arbeiten will.

 

2. Budweiser. Markenwert: 7,514 Mrd. Dollar, um 15 % gesunken.

Budweiser mag die zweitwertvollste Biermarke der Welt sein, aber nach Umsätzen in Dollar ist Budweiser nur noch dritter in den USA. Coors Light verkauft sich weitaus besser, eine schmähliche Niederlage für den einstigen König der Biere.

Bud wurde von zwei Seiten eingequetscht: Einige Konsumenten haben sich von kohlenhydratereichen Bieren abgewandt. Andere hingegen entscheiden sich für Bier mit höherer Qualität. In einem Versuch, auf dem Markt relevant zu bleiben, hat sich die Marke an einigen Marketingexperimenten versucht (und ist damit gescheitert), darunter ein „Old School“ Hipster Redesign und eine Reality TV Show.

 

1. Bud Light. Markenwert: 8, 368 Mrd.Dollar, um 17 % gestiegen.

Ehre, wem Ehre gebührt: Es ist keine Überraschung – Bud Light ist Amerikas Nr. 1 in Umsätzen und war es für eine lange Zeit. Bier in den USA zu verkaufen bedeutet einen enormen Vorteil: die USA sind ein riesiger Markt und die Amerikaner trinken viel Bier. A-B kontrolliert etwa 50 % des Markts an Bier in den USA.

A-B hat sich aber nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Das Unternehmen hat mit Bud Light Lime und Bud Light Platinum Produkterweiterungen eingeführt, die sich als erfolgreich herausgestellt haben. Neue Produkteinführungen, selbst wenn sie nicht erfolgreich sind, erlauben es, seinen Kunden neue Markengeschichten zu erzählen. Bud hat sich außerdem für neue Werbeagenturen entschieden.

http://www.businessinsider.com/how-the-worlds-10-most-lucrative-beer-brands-came-to-dominate-your-bar-2012-5

US-Firmen setzen viel auf China

Die chinesische Wirtschaft wächst nach wie vor wesentlich schneller als die der USA. Die folgenden US-Unternehmen hoffen vom chinesischen Wachstum zu profitieren.

Apple

Das iPhone Fieber hat nun auch endlich China erreicht.

Das Land hat ungefähr eine Milliarde Handybenutzer – die meisten der Welt. Es war also keine Überraschung, als Apple CEO Tim Cook im Februar Investoren erklärt hat: „Wir haben uns sehr auf China fokussiert.“

Apples Umsatz hat sich im Land der Mitte allein im letzten Jahr vervierfacht und beläuft sich auf 12 Milliarden Dollar im Jahr 2011. Während US-Kunden noch mehr als ein Drittel der Umsätze des kalifornischen Unternehmens weltweit ergeben, holt der chinesische Markt auf und macht nun 12 % von Apples gesamten weltweiten Einnahmen aus.

Anfang des Jahres, als Apple das iPhone 4S herausgebracht hat, musste das Unternehmen kurzfristig seine Stores in Bejing und Shanghai schließen, weil Tumulte unter den Hunderten von wartenden Fans ausgebrochen sind.

Das ist weit entfernt von 2009, als Apples Markteinführung des ersten iPods in China allgemein als enttäuschend gewertet wurde.

Yum! Brands

Wenn die Umsätze rasend schnell in China wachsen, in den USA aber fallen würden, worin wären die Ressourcen zu investieren?

Das ist genau das, was Yum! Brands widerfahren ist. Das Unternehmen, das hinter den ikonischen amerikanischen Fast Food Ketten KFC, Pizza Hut und Taco Bell steht, verdient jetzt mehr aus den Einkünften in China als aus denen in den USA.

Yum! CEO David Novak nennt China „die beste Aussicht des 21. Jahrhunderts für Systemgastronomiewachstum.“

Das Unternehmen hat allein letztes Jahr 656 neue Filialen eröffnet.

Sotheby’s

Chinas Elite ist offensichtlich hungrig auf gehobene Kunst und Antiquitäten.

2004 entfielen etwa 3 % von Sotheby’s Auktionsumsätzen auf den chinesischen Raum (Festland China, Hong Kong und Taiwan).

Mittlerweile machen die in China generierten Umsätze 17 % der Umsätze von Sotheby’s weltweit aus.

„Das ist die dramatischste Verschiebung mit Hinblick auf Demographie und Konsum, die wir in den letzten 270 Jahren erlebt haben,“ stellte William Ruprecht, Präsident und CEO, in Gegenwart von Yale Studenten letzten Oktober fest.

Der gewaltige Anstieg hat Sotheby’s veranlasst, seine Einrichtungen in Hong Kong zu vergrößern und sich auf das Aufbauen von Beziehungen zu den chinesischen Kunstliebhabern zu konzentrieren.

„Wir sind mittendrin in der spannendsten und komplexesten Entwicklung in der Entstehung von weit verbreitetem Wohlstand,“ so Ruprecht.

Coca-Cola

Der Konsum von Limonaden sinkt in den USA, wächst aber in den aufstrebenden Märkten.

Ein Glücksfall für Coca-Cola, denn seine Marken Sprite, Fanta und Coke kommen gut voran in der zweitgrößten Wirtschaft der Welt. Das Unternehmen hat 12 % mehr Umsatz an kohlensäurehaltigen Getränken im letzten Jahr in China gemacht.

Und das ist noch längst nicht alles – der Konsum von Saftgetränken wächst auch.

Nachdem das Orangensaftgetränk Minute Maid Pulpy 2005 in den chinesischen Markt eingeführt wurde, ist das Produkt nach oben geschossen und zu einer der für das Unternehmen sich am besten verkaufenden Marke geworden.

Der Umsatz von Pulpy hat nach nur fünf Jahren die eine Milliarde Dollar Marke überschritten.

1998 haben chinesische Konsumenten durchschnittlich nur acht Coke Produkte pro Jahr getrunken. Jetzt trinken sie mehr als 30.

http://money.cnn.com/galleries/2012/news/economy/1204/gallery.us-companies-in-china/

The MySpace Story. Rise, fall and potential comeback of a social network giant.

So what happened to social media giant MySpace? Can you still remember having a MySpace account?

Back during the glory days, between 2005 and 2008, MySpace had reached its peak. In 2006, the 100 millionth user joined. In 2007, the network was valued at 12 billion US dollars.

The concept of MySpace was simple yet very attractive. Basically you have an international social networking website offering you interaction with other users. You can make friends, share videos and photos, send messages and comment on your friends’ status. MySpace was also big in the music scene. Bands can create their own profile and upload their songs so that users can listen to the bands’ music for free. MySpace was the big thing in social media.

However, in 2008 main competitor Facebook overtook MySpace in membership rankings. MySpace’s popularity decreased, the network lost its relevance in the market. Still there might be some hope. Just recently, MySpace has recorded one million new accounts within one month.

To understand the development of MySpace let’s take a look back to the beginning.

In 2003, MySpace was created by eUniverse employees, the project being led by Tom Anderson. eUniverse was an internet marketing company. They liked the concept of friendster, a social gaming site. So they developed their own social platform, stressing the social network aspect. Just like many other websites, MySpace generates its revenues by advertising. Companies pay MySpace for publishing their ads on the network.

As the network increased in popularity, Rupert Murdoch’s News Corporation, the parent company of Fox broadcasting and other media companies, bought MySpace for 580 million US dollars. MySpace recorded an intense rise in user accounts, up to 230.000 users a day.

As pointed out before, MySpace was very popular for its role in the music scene. Bands created profiles, fans could add the bands as their friends and get all the news and music. This feature was one of the main reasons for MySpace’s early success.

In August 2006, MySpace reached an agreement with Google allowing Google to integrate Google Search and Google AdSense into MySpace. Google AdSense is a provider of ads on websites that do not belong to the Google network. MySpace got at least 900 million US dollars between 2007 and 2010 for that deal.

As Facebook overran MySpace in terms of user accounts in 2008, the company worked hard to differentiate itself from Facebook. Priority was given to enforce the multimedia image of the network. However various measures couldn’t stop the decline of MySpace.

In January 2011, MySpace announced to displace 500 employees. In June 2011 the News Corporation sold MySpace to California based company Specific Media for only 35 million US dollars. Just remember: In 2007, MySpace was valued at 12 billion US dollars.

Furthermore, pop star and actor Justin Timberlake was announced to be the co-owner of MySpace. With new CEO Tim Vanderhook, he is working hard to improve the image of MySpace and make MySpace significant in the market again.

Reasons for the decline of MySpace can be seen in various strategic mistakes. Before News Corporation took over MySpace, the social network focused on creating technologies that would keep users and attract new users. After the purchase, they had the focus on increasing revenue. Further, MySpace developed features that did not meet the interests of their core users whereas Facebook did the right thing. They kept on developing features that actually offered a value for their users. An overflow of adverts on MySpace and exhausting redesigns added to MySpace’s loss of users.

But there is hope. Each day MySpace records 40.000 new users. The main reason for this can be seen in the new music player and its successful integration into Facebook since December 2011. Justin Timberlake plays an important role in the strategic development of MySpace. In January 2012, MySpace has announced a collaboration with Panasonic to create MySpace TV. The app will run on Panasonic’s Viera HDTVs. Users of the app can then share a social TV experience, meaning watching TV, commenting and surfing at the same time.

The battle for innovation in social media is going on.

Top companies keen to use YouTube’s new ad opportunities

Google’s video platform YouTube makes big efforts to create its own entertainment program and become a real alternative to traditional TV. Funded with about 100 millions US dollars, YouTube’s project will include entertainment on about 20 channels. Channels will cover all relevant interests, such as sports, music and arts. Some shows are supposed to be hosted by celebrities like skater legend Tony Hawk or pop singer Shakira. YouTube will also buy professionally made content.

So YouTube’s ambitions are serious. And they are confident that the concept will work out and attract top companies. An exclusive one-year sponsorship in a package of music and pop culture channels will cost you 62 millions dollars. This hasn’t been paid yet. However,  top companies like Unilever and GM paid sums from five to ten millions US dollars to get their special advertising access to YouTube’s original content.

Putting money for advertising on YouTube’s channels also means that companies will have to slightly reduce their TV ad spendings. David Cohen, chief global digital officer of Interpublic’s group Universal McCann makes it clear: “ In a world of finite marketing budgets, you do this in place of doing something else“. But TV won’t disappear. GM spokesman Tom Henderson says: „We don’t think one medium will replace the other anytime soon.“

Sure there are still some open questions. While advertisers have a wide range of data that indicates the TV advertising impact on people’s actual buying patterns, this kind of data doesn’t exist for the web yet. And the consumers‘ attention for internet content is usually lower than for TV content. So Google will have to offer some more arguments for investing into YouTube’s new channels. Anyway, YouTube’s original content experiment will be exciting.

For more details, read the following article below.

http://adage.com/article/digital/toyota-gm-unilever-channel-big-bucks-youtube/232958/

Google Zeitgeist 2011

Was war 2011 von globalem Interesse? Welche Themen bewegten die Menschen im vergangenen Jahr am meisten?

Mit welchem Instrument ließen sich die „Hot Topics“ 2011 besser zusammenfassen als mit Google. Google bildet ab, worüber die Leute sich informieren. Der Suchmaschinenriese als Trend- und Stimmungsbarometer der Weltbevölkerung.

Mit Google Zeitgeist schlüsselt Google die wichtigsten Themen 2011 nach der Häufigkeit ihrer Sucheingaben auf. Das heißt zum Beispiel: Weltweit ist das PC Spiel Battlefield 3 auf Platz 5 in den Top Ten der meisteingebenen Suchanfragen gelandet.

Die relevantesten Suchbegriffe und -themen lassen sich mit Google Zeitgeist auch auf die verschiedenen Kontinente bzw. Länder herunterbrechen. Damit wird Google Zeitgeist zum spannenden Tool, Trends zu bewerten und ggfs. zu prognostizieren.

http://www.googlezeitgeist.com/#en/